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Wiener Staatsoper: Die tote Stadt – Erich Wolfgang Korngold

Die tote Stadt ist ein eindringliches psychologisches Drama über Liebe, Trauer und den Kampf, die Vergangenheit loszulassen.Paul, immer noch erschütte...

  • Anbieter: Wiener Staatsoper
  • Dauer: 2:25 Std.
  • Pause: 1 Mal à 25 Minuten
  • Kleiderordnung: Smart Casual
  • Ankunft: 15 Minuten vor Beginn
  • Sitze: 1709
  • Rollstuhlgerecht
  • Sprache: Deutsch
  • Untertitel: Mehrere Sprachen
  • Ticketzustellung
  • Smartphone-Tickets akzeptiert
  • Print@home-Ticket
Von: € 49.00
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Die tote Stadt – Erich Wolfgang Korngold

Die tote Stadt ist ein eindringliches psychologisches Drama über Liebe, Trauer und den Kampf, die Vergangenheit loszulassen.

Paul, immer noch erschüttert vom Tod seiner geliebten Frau Marie, lebt in der Stadt Brügge, umgeben von Erinnerungen und Andenken, die ihre Präsenz lebendig halten. Sein Leben ändert sich, als er Marietta trifft, eine lebhafte Tänzerin, die eine auffallende Ähnlichkeit mit seiner verstorbenen Frau hat.

Fasziniert von ihrem Aussehen, gerät Paul in einen Zwiespalt zwischen Realität und Illusion. Als seine Besessenheit wächst, beginnt er, Marietta mit Marie zu verwechseln, unfähig, Erinnerung und Gegenwart zu unterscheiden. Ihre Beziehung entwickelt sich zu einem traumhaften Albtraum voller Leidenschaft, Eifersucht und Schuld.

In einer dramatischen Vision glaubt Paul, Marietta getötet zu haben. Aus dem Albtraum erwachend, erkennt er, dass es nur ein Traum war. Schließlich versteht er, dass er nicht in der Vergangenheit weiterleben kann, und beschließt, Brügge zu verlassen und ein neues Kapitel in seinem Leben zu beginnen.

Das Wesentliche
Die tote Stadt ist eines der großen Meisterwerke der Oper des frühen 20. Jahrhunderts. Korngolds üppige, filmische Partitur und das zutiefst emotionale Drama erkunden Trauer, Erinnerung, Besessenheit und die heilende Kraft der Akzeptanz und schaffen ein bewegendes und unvergessliches Theatererlebnis.

Komponist: Erich Wolfgang Korngold
Uraufführung: 1920, Hamburg und Köln
Basierend auf: Bruges-la-Morte

Veranstaltungsort

Wiener Staatsoper: Ein erstklassiger Veranstaltungsort für Oper und Ballett im Herzen Wiens

An der zentralen Ringstraße Wiens gelegen, steht die Wiener Staatsoper als Höhepunkt der weltweiten Opernspielstätten und als bedeutendes kulturelles Symbol Österreichs. Sie rühmt sich einer Tradition erstklassiger Opernaufführungen mit globalen Stars und einer renommierten Ballettkompanie.

Eröffnet im Jahr 1869, ist das Opernhaus zum Inbegriff musikalischer Brillanz und künstlerischer Meisterschaft geworden und zeigt ein breites Spektrum an Aufführungen von klassischen Opernwerken bis hin zu modernen Kompositionen. Jedes Jahr werden über 300 Veranstaltungen ausgerichtet, darunter berühmte Opern wie Mozarts „Die Zauberflöte“, Verdis „La Traviata“ und Puccinis „Tosca“.

Die Wiener Staatsoper beherbergt auch das angesehene Wiener Staatsballett, das für seine Aufführungen im klassischen und modernen Tanz gefeiert wird. Der jährliche Wiener Opernball, ein bedeutendes und international anerkanntes gesellschaftliches Ereignis, ist ein weiteres Highlight des Kulturkalenders.

Kapazität: 2.284 Plätze (davon 1.709 Sitzplätze, 567 Stehplätze, 4 Rollstuhlplätze und 4 Begleitplätze).

Programm

Paul    -    Klaus Florian Vogt
Marietta, Tänzerin    -    Vida Mikneviciute
Frank, Pauls Freund    -    Andrè Schuen
Fritz, der Pierrot    -    Andrè Schuen
Graf Albert    -    Anthony Webb

Dirigent    -    Sebastian Weigle
Regie    -    Willy Decker
Ausstattung    -    Wolfgang Gussmann

Orchester der Wiener Staatsoper
Chor der Wiener Staatsoper
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Extrachor der Wiener Staatsoper
Komparserie der Wiener Staatsoper

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